Programm 2014
„Klima? Nein danke!“
Am Anfang stand die Idee: irgendwas mit Klima! Das sollte das Thema für das Programm 2014 werden. Immerhin steht Klima für ein aktuelles Thema der Überlebensdiskussion unseres Planeten und ist spätestens seit der Diskussion um schmelzende Polargletscher und erneuerbare Energiequellen in unseren Köpfen als Chiffre für den drohenden Weltuntergang angekommen. Herausgekommen ist im Ende das Motto: „Klima? Nein danke!“ – eine liebvoll ironische Brechung des klassischen Slogans der Anti-Atomkraftbewegung.
Und so kommen sie alle zu Wort im neuen Programm der Appen Kappen: die Voll-Ökos und die ökologischen Vollpfosten, die Klimaretter und Klimakterium-Opfer, die Gralshüter des sozialen Kuschelklimas und die Bewohner der klimatisch gescheiterten Beziehungswüsten. Und wenn Sie immer schon mal wissen wollten, wie das Betriebsklima bei Kappe App ist, auch das wird schonungslos und schmerzhaft auf die Bühne gezerrt.
Und wie sich das für die klimatische Gemengelage im Jahr 2014 gehört, es wird gesungen, gesprochen und getanzt. Gezaubert und verzaubert. Gelacht, gealbert und nachgedacht. Gelästert, gewittert und beschönigt. Neben den schauspielenden Akteuren wird auch die bekannte und beliebte Kappe App Band (Detlef Antemann, David Rebel, Peter Koller) das Klima aufheizen und dem Publikum einheizen.
Es wird der definitiv letzten Auftritt der bunten Truppe um die Regisseurin Gabriele Brüning in der Kulturschiene sein. 2015 wird dieser Veranstaltungsraum in Münster nicht mehr zur Verfügung stehen. Und dann? „Schauen wir mal, wohin uns der Wind weht…“ orakelt Gabriele Brüning vielsagend.
Sie haben noch Weihnachtsgeld übrig? Sie suchen eine kleine Aufmerksamkeit für Ihre Lieblingsschwiegertochter und Frau Ihres einzigen Sohnes oder den Heizungsbauer ihres Vertrauens? Dann besuchen Sie Kappe App! Der Vorverkauf läuft bereits. Über den WN-Ticket-Shop, alle CTS-Vorverkaufsstellen oder direkt über die Homepage von Eventim.de sind die Karten zu erwerben. Besuchen Sie Kappe App und das Klima stimmt!
... und das sagt die Presse: